Rezension: The Magpie Society – Aller bösen Dinge sind drei – Zoe Sugg & Amy McCulloch

Hey, meine lieben, heute habe ich die Rezension zum Buch “The Magpie Society – Aller bösen Dinge sind drei” für euch. Dieses Buch ist der zweite Teil einer Dilogie und falls ihr Band 1 noch nicht gelesen habt, springt gerne zu dieser Rezension von mir. Wie immer bei Fortsetzungen werde ich Inhaltlich nicht in die Tiefe gehen, um euch nicht versehentlich zu spoilern.  

Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle nochmal herzlichst bedanken möchte.

Band 2 konnte mich leider nicht so begeistern wie der Vorgänger.

Kurzrezension Bunt.gelesen

Klappentext:

Ein verschwundenes Mädchen. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Eine schockierende Enthüllung

Während Audrey und Ivy noch auf der Suche nach dem Mörder ihrer Mitschülerin Lola sind, verschwindet ein weiteres Mädchen unter mysteriösen Umständen. Alles, was die beiden haben, ist ein Brief der geheimnisvollen Magpie Society. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und die beiden Mädchen stoßen auf dunkle Geheimnisse ihrer ehrwürdigen Schule Illumen Hall.

Jemand spielt ein tödliches Spiel, und um ihn zu stellen, müssen Audrey und Ivy alle Regeln über Bord schmeißen …

Verlag: Cbj

ISBN: 978-3-570-16613-0

Seitenzahl: 368

Erscheinungsdatum: 21.02.2022

Das Setting in Illumen Hall hat mir auch beim zweiten Teil wieder sehr gut gefallen. Durch die alten Gemäuer und die vielen Geheimgänge wird die mysteriöse Stimmung gelungen unterstrichen, auch wenn ich nicht das gleiche Feeling wie in Band 1 hatte.  

Die Protagonistinnen Ivy und Audrey sind bereits bekannt und zeigen auch hier ein ähnliches Bild. Eine leichte Steigerung gab es aus meiner Sicht, da ich beim Lesen weniger Probleme hatte beide Sichten auseinander zu halten. Beide Charaktere haben ein wenig mehr Tiefe bekommen und auch in ihren Kapiteln spiegelten sich die eher verschiedenen Charakterzüge. Tatsächlich hatten beide aber dieses Mal eine leichte Tendenz dazu mich zu nerven, was vor allem an ihrer fehlenden Kommunikation und dem daraus resultierenden Misstrauen lag.  

Zu Beginn des Buches hat sich für mich alles etwas in die Länge gezogen, bis es gegen Ende deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Der Mittelteil sowie das Ende konnten mich total mitziehen, Letzen Endes jedoch nicht überzeugen. Ja, es gab eine Auflösung, ja es war in Ordnung, bei mir hat sich jedoch nicht dieses überzeugte Gefühl eingestellt, vielmehr frage ich mich: So viel Drama für dieses Ende? Das war leider nicht ganz meins.  

Der Schreibstil hat mir an vielen Stellen besser gefallen als im ersten Teil, auch wenn die Dialoge häufig etwas flach geblieben sind und auch hier tiefgründige Gespräche ausgeblieben sind.

Leider hat die Auflösung bei mir am Ende keine Begeisterung ausgelöst und daher die Stimmung etwas gedrückt. Auch wenn ich mit dem Ende nicht ganz zufrieden bin, hatte ich eine gute Zeit in Illumen Hall und würde definitiv wieder zur Magpie Society greifen.  

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