Rezension: The Magpie Society: Die nächste bist du – Zoe Sugg & Amy McCulloch

Guten Abend meine lieben, heute gibts meine Meinung zum Buch „The Magpie Society: Die nächste bist du“, für mich war es der erste Jugendthriller den ich bisher gelesen habe und ich mochte es sehr gerne.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, trotzdem bekommt ihr natürlich wie immer meine ehrliche Meinung zum Buch.

Mystisch, spannend und toll zu lesen.

Kurzrezension Bunt.gelesen

Klappentext:

Als die 17-jährige Audrey aus den USA neu auf das traditionsreiche britische Internat Illumen Hall kommt, ahnt sie nicht, was auf der Abschlussparty im letzten Sommer passiert ist: Die Leiche einer Schülerin wurde ans Ufer gespült. Ivy, mit der sie das Zimmer teilt, lässt Audrey deutlich spüren, dass sie es lieber für sich alleine hätte. Und damit nicht genug: Es war vorher das Zimmer des toten Mädchens, Lola. Doch als ein mysteriöser Podcast behauptet, Lolas Tod sei kein Unfall gewesen, beginnen die beiden gegensätzlichen Mädchen gemeinsam Nachforschungen anzustellen. Denn offenbar ist ein Mörder auf freiem Fuß …

Verlag: Cbj

ISBN: 978-3-570-16612-3

Seitenzahl: 368 Seiten

Erscheinungsdatum: 27.09.21

Für mich war es der erste Jugendthriller den ich bisher gelesen habe, aber es wird mit Sicherheit nicht der letzte bleiben.
Das Setting in und rund um das Internat Illumen Hall (I mean, was für ein klangvoller Name) in Kombination mit der eher elitären Gemeinschaft, einer neuen Schülerin und der Leiche einer Schülerin hat mir schon sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist passend dazu sehr flüssig und spannend zu lesen, durch die eingebundene Symbolik der Elster bekommt es geradezu einen mystischen Hauch.

Die Einbindung des Podcast ist in meinen Augen absolut passend, sehr spannend und toll gemacht. Fast auf jeder Seite habe ich mitgerätselt und versucht den „Fall“ zu lösen, durch viele Wendungen und die sich stetig zuspitzende Situation ist es mir jedoch nicht gelungen. Für mein zartes Gemüt ist es jedoch nie zu gruselig geworden, daher konnte ich das gesamte Buch sehr genießen.

Es wird abwechselnd aus der Sicht von Ivy und Audrey erzählt, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Ivy sehr in der Gemeinschaft verankert ist und alles repräsentiert wofür das Internat steht, ist Audrey die neue aus Amerika welche sich anfangs sichtlich weniger zurecht findet.
Zunächst hatte ich mit Ivy große Probleme, beide Charaktere sind für mich leider etwas oberflächlich geblieben. Ich hätte mir gerne viel mehr Hintergrund Informationen zu den Charakteren gewünscht sowie tiefergehende Gespräche
Sehr gelungen fand ich, dass neben der Hauptthematik auch etwas Zeit für das tägliche des Internats blieb.

Band 2 werde ich definitiv lesen und es wird auch nicht mein letzter Jugendthriller bleiben, dazu hat es mir viel zu gut gefallen.

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