Rezension: Don’t Love me – Lena Kiefer

Guten Abend meine Lieben, heute geht es in meiner Rezension in die wunderschönen schottischen Highlands und ich hoffe, ich kann das Gefühl vermitteln, welches dieses Buch in mir ausgelöst hat. Bereits Ophelia Scale von Lena Kiefer hat mir unglaublich gut gefallen und auch im Bereich New Adult hat Sie es geschafft mich zu packen.

Ein toller Auftakt für die Trilogie – ich freue mich auf mehr!

Kurzrezension Bunt.gelesen

Klappentext:

KENZIE ist nicht gerade begeistert davon, in den schottischen Highlands ihr Design-Praktikum zu absolvieren. Doch als sie bei ihrem ersten Auftrag dem jungen Erben der Luxushotelkette begegnet, ändert sich alles. Der attraktive Lyall fasziniert sie von der ersten Minute an. Doch welches Geheimnis verbirgt er hinter seinem abweisenden Verhalten?

LYALL bleibt ein Sommer, um sich am Stammsitz seiner altehrwürdigen Familie zu bewähren. Gelingt ihm das nicht, ist seine Zukunft in Gefahr. Als er der Designstudentin Kenzie begegnet, gerät sein Plan ins Wanken. Denn ihrer Anziehungskraft kann er einfach nicht widerstehen. Doch keiner weiß besser als er, wie verhängnisvoll eine Beziehung zu ihm für sie enden könnte.

Verlag: cbj

ISBN: 9783570165980

Seitenzahl: 432 Seiten

Erscheinungsdatum: 12.10.2020

Oh mein Gott, warum habe ich das Buch erst 2 Monate nachdem es eingezogen ist gelesen? Die Geschichte rund um Kenzie und Lyall hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich sie in kürzester Zeit verschlingen musste. Natürlich erfindet Lena Kiefer diese Art der Geschichten nicht neu, aber durch den Aufbau sowie ihren tollen Schreibstil ist der Auftakt der Trilogie für mich sehr gelungen.

Der Einstieg in die Geschichte ist sehr turbulent, man ist Zeuge wie Kenzie Hals über Kopf die Stadt verlassen will, ohne irgendeinen Hintergrund zu kennen. Ab diesem Punkt ratterte es in meinem Kopf, mit den wenigen Infos zu Beginn, kamen mir die wildesten Theorien in den Kopf. Aufgelöst wird das ganze natürlich noch nicht, Lena Kiefer steigert die Spannung durch einen Zeitsprung ins unermessliche.

Nach diesem Zeitsprung setzt der Leser zwei Monate vor besagtem Ereignis ein und lernt direkt die Protagonistin Kenzie näher kennen. Mein Eindruck von ihr war direkt sehr gut und vor allem sympathisch. Kenzie kann durchaus mit anpacken und versucht alles um sich ihren Traum des Design Studiums zu erfüllen. Nicht nur diese Tatsache hat sie mir gleich sympathisch gemacht, sondern auch ihre Aufopferung für ihre Familie. Lyall war für mich ein eher klassischer männlicher NA Protagonist, außen sehr hart, innen sehr liebenswürdig inklusive wegstoßen und wieder ran ziehen, ABER das hat mich in diesem Fall überhaupt nicht gestört. Vielmehr hatte ich mit seinem Auftauchen großes Mitleid mit ihm und habe ihn mit der Zeit immer mehr in mein Herz geschlossen. Vielmehr möchte ich an dieser Stelle nicht zu ihm sagen um euch nicht zu Spoilern, nur so viel: gebt ihm eine Chance!

Das Setting war einfach unglaublich traumhaft und genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Bereits als ich in der Leseprobe gestöbert habe, habe ich mich auf die schottischen Highlands gefreut. Zwar habe ich noch einen rostigen Nagel stecken was Schottland angeht, aber Lena Kiefer konnte mich hier definitiv besänftigen. Vor allem der Campingausflug hat mir sehr gut gefallen und auch der Stammsitz der Familie sowie die typischen Aktivitäten haben mich gedanklich absolut nach Schottland gebracht und verzaubert.

Der Schreibstil hat mich definitiv gepackt, auch wenn er anders ist als aus Ophelia Scale gewohnt. Tolle Beschreibungen, viele sinnvolle Details und eine angenehme Wortwahl haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sowohl aus Kenzies als auch aus Lyalls Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben und dementsprechend gekennzeichnet. Auch die Zeitsprünge haben mir gut gefallen, zwar waren diese nicht explizit ausgewiesen, für mich aber absolut verständlich und nicht störend.

Für mich definitiv ein 5 Sterne Buch und ich freue mich bereits sehr auf den nächsten Teil der Reihe. Die Geschichte rund um Kenzie und Lyall hat mir große Freude bereitet und mich auch wieder ein wenig aus einem Tief geholt in Bezug auf das Lesen.

2 Kommentare zu „Rezension: Don’t Love me – Lena Kiefer

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